Laudismonte

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"Undenkliche Zeiten" – "Menschengedenken"

Rechtsgeschichte und Zeitrechnung

Friedhof Stieldorf
Auf dem Stieldorfer Friedhof im Pleiser Hügelland

In historischen Texten, auch Urkunden, bis weit in das 19. Jahrhundert werden immer wieder Zustände "seit un(vor)denklichen Zeiten" und "seit Menschengedenken" beschworen und beschrieben.

Solche Angaben lassen kaum Interpretationsraum: Es handelt sich um ein Rechtsinstitut, das seit der Spätantike und noch in heutiger Zeit vom Bundesgerichtshof angewendet wird und Besitzstand begründet. Dabei ist das "Menschengedenken" regelmäßig auf einen Zeitraum von 40 Jahren bezogen.

Der kurze Aufsatz liefert Definitionen und Beispiele aus der Rechtsgeschichte.

Hans Muff

Eine rheinische Brauchtumsfigur

Relief Amenemhat
Schakalgott Anubis, Relief Amenemhat I., ca. 1981-1952 v. Chr. (Metropolitan Museum of Art)

Am Nikolausabend, den 5. Dezember, oder am Nikolaustag erscheint den Kindern der heilige Nikolaus. Er beschenkt die guten und straft die unbotmäßigen. So ist es Brauch – seit dem 16. Jahrhundert. Vor allem in katholischen Gegenden. Denn Luther wetterte gegen den "kindischen" Brauch und bei den Protestanten verdrängte das Christkind den Nikolaus. Doch nicht im Westen, von wo der Nikolaus-Kult ab dem 10. Jahrhundert verbreitet wurde, und noch in den indes gar reformierten Niederlanden hat er bis heute höchstes Ansehen.

Im Rheinland tritt der Nikolaus seit dem 17. Jahrhundert mit einem Gehilfen auf, einem eigentlich "ungebetenen Gast", nämlich dem Hans Muff.

Wer ist das, Hans Muff, woher kommt er und warum heißt er so? Drei Fragen, auf die der Aufsatz "Hans Muff" drei Antworten zu geben versucht. Basierend auf den Lemmata "Hans Muff" und "Nikolaus" im Glossar zum AGM-Kalender 2022 "Brauch, Kult und Volksglaube im Jahreskreis" (S. 176-177, 190-192).

Die Zauberer von Mausbach

Zauberei als praktische Lebenshilfe

Dr. Faustus
Zauberkreis, Ausschnitt aus Rembrandts "Dr. Faustus"

Der zur unterhaltenden Lektüre im AGM-Kalender 2022 bestimmte Aufsatz befasst das "Stolberger Bleisiegel" und die Volksmedizin auf den Dörfern im Eifelvoland.

Das "Stolberger Bleisiegel" ist ein kabbalistisches Zauberhilfsmittel aus dem 17. Jh. Es wurde bei Ausschachtungsarbeiten an der Mausbacher Pfarrkirche 1993 in einer Holzschatulle gefunden. Wilfried M. Koch hat den Bleiguss eingehend untersucht.

Bis in das 20. Jh. hinein ist auf den Dörfern der Eifel und im Eifelvorland Sympathiemedizin betrieben worden. Einer dieser dörflichen Heiler war Anton Rüttgers (1885-1960), Bäckermeister aus Mausbach.

Der Aufsatz ist eine Vorveröffentlichung aus dem AGM-Kalender 2022 "Brauch, Kult und Volksglaube im Jahreskreis".

Die Jahresteilung

Ein Beitrag zur Chronologie

Jahreskreis
Schema Jahreskreis mit Festen

Seit der Expansion des Römischen Reichs an den Rhein (Brückenschlag bei Neuwied 55 v. Chr., Unterwerfung der Belger 50 v. Chr.) gilt im Rheinland grundsätzlich die Jahresteilung nach römischem Vorbild.

Der Aufsatz liefert eine kurze Einführung in die Veranlassung des julianischen und des gregorianischen Kalenders und die Unterbrechung des gregorianischen Kalenders durch den französischen Revolutionskalender. Er behandelt dann die Jahresteilung bei Kelten, Römern und Germanen sowie in Mittelalter und Neuzeit: Jahreszeiten, Jahresanfang, Monatsteilung mit Etymologie der römischen und – unter Berücksichtigung der im Rheinland vorkommenden Besonderheiten – deutschen Monatsnamen sowie der Tagesnamen inklusive der kirchlichen Bezeichnungen, historischen Tagesregenten und Hinweise auf die Datierung mit Tagesheiligen.

Der Aufsatz ist eine Vorveröffentlichung aus dem AGM-Kalender 2022 "Brauch, Kult und Volksglaube im Jahreskreis".

Unheimliche Idylle

Heimatbilder als NS-Propaganda und ihre Rezeption

NS-Bildpropaganda: Archaische Ackerarbeit vor Industriesilhouette
Im EGV verwendetes Motiv aus der Nazi-Propaganda: Inszenierung archaischer Feldarbeit als "arische" Kultur im Kontrast zu den Bastionen des Modernen im NS-Staat (Foto: Westdeutscher Beobachter 6.4.1938 = EGV-Heimatkalender 1985)

Der Aufsatz befasst sich mit der Heimat-Fotografie im "Na­tio­nal­sozia­lismus" und ihrer Rezeption bis in die Gegenwart. Er bezieht sich auf den von mir gebildeten Bestands-Selekts an der Bildstelle des Eschweiler Geschichtsvereins (EGV) und auf Veröffentlichungen desselben jeweils mit Fotos des Eschweiler Nazi-Schrift­leiters und späteren Bildanbieters Alfred Englaender (*1898, †1976).

Zunächst werden die Probleme an der Bildstelle des EGV mit der hoch­gra­digen Redundanz und der Ver­misch­ung von Registraturbildnern sowie anderen Auffälligkeiten, die u.a. auf eine gezielte Bestandsreduzierung hindeuten, dargestellt. Vor dem Hintergrund einer Biografie Alfred Englaenders, in der die durch den EGV gelieferten Angaben berichtigt werden, wird nachgewiesen, dass auch die im EGV gesammelten Heimatbilder Englaenders NS-Propaganda darstellen. Schließlich wird darauf eingegangen, dass die Fotos von Alfred Englaender bis in die Gegenwart unkritisch und nach Ansicht des Autors im Rahmen einer privatistischen, philiströsen Enge rezipiert werden.

Den Kapiteln sind jeweils Abkürzungs-, Quellen- und Literaturverzeichnis sowie ein auf den Text bezogener Bildteil angehängt.

Kommunalheraldik im Ungeist des Nazismus

Das Gressenicher Gemeindewappen von 1939

Synopse Wappen Gressenich
Links: Gressenicher Gemeindewappen von 1939 bis 1971, rechts: postum Neuentwurf von 2020

In der Zeit von 1933 bis 1945 haben zahlreiche Gemeinden in Deutschland ein Wappen als Namenszeichen angenommen. Solche Wappen mussten einen Bezug zur Ortsgeschichte haben und spiegelten wieder, wie die Nazis die "Heimatgeschichte" ideologisch zurechtgebogen dargestellt wissen wollten. Das Ortswappen der ehemaligen Gemeinde Gressenich, heute Ortsteile der Stadt Stolberg, ist ein Beispiel dafür. Insofern hat es den Anschein einer gewissen Verharmlosung des "Nationalsozialismus", dass dieses Ortswappen noch in den 1960er Jahren an der Fassade des Bürgermeisteramtes angebracht und bis 1971 von der Gemeinde verwendet wurde und heute noch von Heimatkundlern ganz gerne zitiert wird.

"Reichskristallnacht" 1938 in Eschweiler

Aufklärung einer Straftat

Rainer Kreuer, SA-Obersturmbannführer (Ausschnitt aus dem "Westdeutschen Beobachter")
Als Rädelsführer genannt: Reiner Kreuer (Bild: "Westdeutscher Beobachter")

Dieser Aufsatz befasst sich mit den Ereignissen in der Pogromnacht in Eschweiler, insbesondere mit der Täterschaft zur Brandstiftung an der jüdischen Synagoge in der Moltkestraße während der Novemberpogrome 1938.

Bisher war in der Literatur unbestimmt von Tätern aus den Reihen der Nazis die Rede, kolportiert auch "SA aus Weisweiler und Düren". Neuere Recherchen im Rahmen des Projekts "Oral History Archiv", die ich zwischen September 2017 und März 2018 angestellt habe, verdichten jedoch eine Täterschaft aus Eschweiler und führen erstmals in der Eschweiler Historiographie zur Benennung von Personen.

Der "Blaue Tod": Cholera-Kreuz in Mausbach

Zur Wirkung insbesondere der Cholera-Epidemien in der früheren Gemeinde Gressenich

Passionskreuz in Mausbach
Passionskreuz in Mausbach 1842, 1929, 2009 (Ausschnitt)

In der Stolberger Ortschaft Mausbach, Rothe Gasse/Ecke Derichsberger Straße, ist 2003 eine Nachbildung des 1929 erneuerten dortigen Cholera-Kreuzes von 1842 aufgestellt und vom Pfarrer eingesegnet worden. Es erinnert an die Cholera-Panik im 19. Jahrhundert, in der die Forderung sozialer Gerechtigkeit an Kraft gewann, mit der aber auch der in unsere Zeit nachwirkende Rassismus begründet wurde.

Der Aufsatz schneidet die historischen Epidemien im Aachener Raum und die dadurch bedingten sozialen Nivellierungen an, geht unterdessen detaillierter auf die Cholera-Epidemien des 19. Jahrhunderts ein und versucht eine umwelthistorische Erklärung für ihren Ausbruch und schließlich die unterschiedliche Verbreitung der Cholera im Aachener Umland.

Der Aufsatz ist im Januar 2020 als Begleittext zu einer Liste der Sehenwürdigkeiten in der ehemaligen Gemeinde Gressenich entstanden. Unterdessen sind Parallelen zur Corona-Epidemie erkennbar, die aufzeigen, dass der industrielle Fortschritt und heute insbesondere die Konsumgesellschaft wie vordem anfällig für Krankheiten sind. Es zeigen sich auch gewisse Parallelen zur Mentalitätsgeschichte, wenn heute z.B. von den "Coronaschleudern" aus dem Kreis Heinsberg (Aachener Zeitung, 21.3.2020), wo die Corona-Epidemie hierzulande ihren Anfang genommen hat, gesprochen wird.

Muusbijer Klös

Glosse zur Pfarrerhebung Mausbachs im Jahr 1805

Passionskreuz in Mausbach
Mausbacher Gnadenbild
(Bildquelle: AGM)

Warum heißen die Mausbacher unter den Nachbarn Klös ? Nach dem ursprünglichen Nikolaus-Patrozinium oder nach der Bohne, der im Volksglauben mit Fruchtbarkeitsriten behafteten Hülsenfrucht, allerdings im Sinne von "dumm wie Bohnenstroh"? Oder gar beides?

Die Glosse nimmt die Pfarrerhebung des Dorfs Mausbach in der ehemaligen Gemeinde Gressenich (heute: Ortsteile von Stolberg/Rhld.) im Jahre 1805 und die damit verbundene Pfründe für Pater Wolfgang aufs Korn.

Der Text erschien erstmals 2020 im AGM-Kalender 2021, S. 141, als "Mausbacher Anekdote".

Eschweiler Anzeiger und Nachf.

Editorische Notizen zur historischen Presselandschaft in Eschweiler

Allgemeiner Anzeiger, 28.2.1934
Aus der letzten Ausgabe des "Allgemeinen Anzeigers"

Mit Aufhebung des Insertionszwangs 1847 durch die preußische Regierung erschienen im Königreich Anzeigenblätter, die förmlich wie Pilze aus dem Boden schossen und sukzessive zu Tageszeitungen erweitert wurden. So auch in Eschweiler mit dem "Eschweiler Anzeiger", zunächst als "Anzeiger und Unterhaltungsblatt", ab 1850 zugleich Amtsblatt.

Der Aufsatz geht der Edition des "Eschweiler Anzeigers" und seiner Nachfolger bis zu dem letzten und zuletzt am 28. Februar 1934 erschienenen "Allgemeinen Anzeiger" nach.

Gemeinheitsteilung

Zur Industrialisierung der Landschaft

Frauen beim Plentern, 1919
Frauen beim Plentern, 1919 (Bildquelle: AGM)

Mit der Gemeinheitsteilungsordnung von 1821 (1851) verordnete der preußische Staat den letzten und grundlegenden Zwang von der Substitutionswirtschaft zum Staatsziel der industriellen Landwirtschaft überzugehen. Hatte schon das weltweite Desaster nach dem Ausbruch des Tambora zur sozialen Krise geführt, setzte die dritte Säule der "Agrarevolution von oben" in den Nachwehen des Desasters die Krise künstlich fort und sorgte zudem für eine nachhaltige Änderung des Landschaftsbildes.

Der Aufsatz liefert eine kurze und auch anhand örtlicher Beispiele kritische Einführung.

Die Mordwange im Königsforst

Denkmaltopographie

Mordkreuz an der Brüderstraße in Bensberg, Rückseite
Mordwange, Rückansicht

Versteckt im Unterholz steht an der Brüderstraße im Königsforst ein Sühnekreuz aus der Zeit des Dreißigjährigen Kriegs.

Der Aufsatz liefert eine genaue Beschreibung der Mordwange, und eine unorthodoxe Interpretation der Semiotik führt zu einer dramatischen Familiengeschichte während der Hexenverfolgung im Sauerland, zu "Buschkneblern", "Pittheuern" und Marodeuren im sumpfigen Aufstieg zum Bergischen Land.

"Feuersturm über Stolberg"

Rezension

"Feuersturm über Stolberg" ist der Titel, unter dem vornehmlich Ego-Quellen über die Lage in Stolberg während der Kriegsmonate September bis November 1944 zusammengestellt sind. Ohne die "Leiden der Zivilbevölkerung", wie es im Untertitel heißt, in der Sache zu schmälern: es hat in Stolberg trotz Talkessel-Lage keinen Feuersturm gegeben.

Fotokatalog Alfred Englaender (1898-1976)

Fotogeschichte

Filmstreifen
Filmstreifen mit Motiven aus dem Tagebau "Zukunft"-West, 1937

Aus dem Nachlass des NS-Propagandisten und Bildjournalisten Alfred Englaender wurden dem Eschweiler Geschichtsverein und dem Agfa Foto-Historama in Köln in den 1980er-Jahren zahlreiche Aufnahmen aus den 1930er- und 1940er-Jahren überlassen. Eine weitere Sammlung ist unter dem Dach des Moyland-Museums. Die Sammlung in Köln gilt als verschollen. Die Sammlung in Eschweiler hat Fehlbestand. Dieser Fotokatalog beschreibt detailliert die Bilder und Bildinhalte des 2017 greifbaren Bestands in Eschweiler, den ich in eine digitale Sammlung überführt habe.

Selbstzeugnis Josef Eschbach (1916-1992)

Zeitgeschichte

Josef Eschbach aus Eschweiler/Städteregion Aachen, Dr. phil., Jesuit, Lehrer, Buchhändler, ist vor allem durch seine Jugendromane aus den 1950er- und 1960er-Jahren als Schriftsteller bekannt geworden. Josef Eschbach hat ein Manuskript hinterlassen, in dem er sich seiner Erlebnisse der Jahre 1933 bis 1945 erinnert: "Nicht allein wider den Strom; Zwölf besondere Jahre im Leben eines unbesonderen Menschen".

Manuskript und Bilder hat Stephan Eschbach zur Verfügung gestellt.

Selbstzeugnis Heinrich Gille (1904-1983)

Zeitgeschichte

Familie Heinrich Gille 1943
Familie Heinrich Gille, 1943

Heinrich Gille aus Hastenrath (heute: Stadt Eschweiler/Städteregion Aachen) hat eine Handschrift von 1949 hinterlassen. Er beschreibt seine Herkunft aus einer Bergmannsfamilie, seine Kindheit und Lehrzeit in den örtlichen Fabriken und seinen beruflichen Werdegang in der Reichswehr und als Wehrmachtsbeamter, die erlebten Kriegsjahre in Frankreich, in der Etappe und in Böhmen, wo er in russische Kriegsgefangenschaft geriet.

Manuskript und Bilder hat Armin Gille zur Verfügung gestellt.

Eschweiler Zeitungssammlung

Neuere und Neueste Geschichte Aachen-Land

Franz Blomenhaus (1820-1892), Herausgeber des "Eschweiler Anzeigers"
Franz Blomenhaus (1820-1892), Redakteur und Herausgeber des "Eschweiler Anzeigers" (Bildquelle: Hans-Jodok Schlömer)

"Die Zeitung ist die Konserve der Zeit" schrieb Karl Kraus (Sprüche und Widersprüche, 1909), und tatsächlich ist die Zeitungssammlung bei der Eschweiler Stadtverwaltung ein recht bedeutendes Archivgut zur Eschweiler Ortsgeschichte der Moderne bis 1944. Der Bestand geht bis auf das Jahr 1853 zurück. Für die Zeit bis 1945 liegen allerdings nur die Ausgaben rechtsnationaler und rechtskonservativer (katholischer) Zeitungen als auch die Nazi-Zeitung selbst im Original vor. Die das Klientel der Bergleute und Arbeiter konkret mit lokalem Bezug ansprechenden sozialdemokratisch und kommunistisch eingefärbten Blätter sind in dieser Sammlung nicht enthalten.

Der Eschweiler Geschichtsverein (EGV) hat dieses Archivgut bereits 2006 nach Provenienz textlich formalerschlossen und bis 2015 in dem Projekt "eZeitung" die – nicht lückenlosen – Jahrgänge 1853 bis 1872 des "Eschweiler Anzeigers" unter familienkundlichen Aspekten in PDF-Dateien verschlagwortet. 2015 habe ich parallel zu meiner Neuentwicklung der Webseite des EGV eine Datenbank für das Projekt strukturiert und in diese neue Webseite eingebunden. Dabei habe ich das Angebot nach dem Pertinenzprinzip um die Möglichkeit einer weitergehenden Erschließung mit Geo- und Gemeindedaten, Wirtschaftsdaten, Boulevard und Politik der Zeit sowohl regional- als auch ortsbezogen erweitert. Die Abfragen hat Jochen Berg geschrieben.

Quellensammlung zur Zeitgeschichte

Oral History, Braunbuch

Diese Bibliothek verfügt über einige Interviews mit Zeitzeugen (Oral History Archiv) als auch über eine umfangreiche Sammlung aus Veröffentlichungen und Akten aus der Zeit der beginnenden Manifestierung des sog. Nationalsozialismus ab den 1930er-Jahren bis zum Ende des akuten brauen Epilogs Anfang der 1970er-Jahre (Braunbuch) im Bereich des ehemaligen Landkreises Aachen.

Diese Informationen stehen nur zu anerkannten Forschungszwecken zur Verfügung.